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Erfolgreiche Interkontinentalstudie zum “Fernheilen”
Das 15’000 km-Experiment

"Fernheilen" besteht wissenschaftlichen Test / Geistheiler erreicht von Japan aus Ziele in drei europäischen Forschungsinstituten / Wasserproben und Gehirnprozesse meßbar beeinflußt

Kyoto. Einem Geistheiler ist es gelungen, von Japan aus meßbare Spuren in drei europäischen Forschungsinstituten zu hinterlassen. Wissenschaftler in Stuttgart, Sofia und St. Petersburg registrierten "Fernwirkungen" in physikalisch-chemischen Eigenschaften von Wasserproben sowie in menschlichen Gehirnströmen - zur selben Zeit, als der 15'000 Kilometer entfernte Heiler diese Ziele mental zu beeinflussen versuchte.
Anfang April 2002 flog der Heiler Christos D. (60) nach Kyoto, Japan, begleitet von einer wissenschaftlichen Assistentin des "Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung" in Stuttgart. Von dort aus versuchte der gebürtige Grieche, der seit über dreißig Jahren in Frankfurt am Main lebt und praktiziert, zu vorher verabredeten Zeitpunkten durch bloße Konzentration vorgegebene Ziele in drei europäischen Forschungslabors zu erreichen.
 An einen Elektroenzephalograph en (EEG) angeschlossen, "sandte" er "Energie" zu einer Versuchsperson, deren Hirnströme im Stuttgarter Institut währenddessen ebenfalls aufgezeichnet wurden. Im selben Augenblick, in dem D.s´ EEG seine Konzentrationsphase anzeigte, begannen sich die Hirnwellenmuster des Fernbehandelten rätselhaft zu verändern. Für den Leiter des Instituts, den Physiker und Psychologen Günter Haffelder, steht "außer Frage, dass hier irgendein ‚Kontakt' zustande gekommen ist - wie, das wissen wir nicht." Das gleiche Phänomen hat das Institut seit 1999 schon in mehreren Vorversuchen mit dem Heiler festgestellt.

In Bulgarien wirkte das "Forschungszentrum für Medizinische Biophysik" (SRCMB) an der Studie mit. "Am 9. und 13. April", berichtet der SRCMB-Direktor Dr. Ignat Ignatov, "konzentrierte sich D. jeweils eine halbe Stunde lang - von 23.30 Uhr bis Mitternacht nach Kyoto-Ortszeit, was 17.30 bis 18.00 Uhr in Sofia entspricht - auf eine von drei Wasserproben, von denen zwei zur Kontrolle dienten. Um andere Einflüsse auszuschließen, wurden im Messzeitraum sämtliche künstlichen elektromagnetischen Strahlungsquellen im Institut ausgeschaltet, und niemand hielt sich im Versuchsraum auf." Trotzdem war anschließend, jenseits statistischen Zufalls, ein Einfluß nachweisbar: Das Energiespektrum des behandelten Wassers hatte sich deutlich verschoben. "Während im Durchschnitt beider Versuche der Wert der Kontrollproben bei -0,1085 x 10-3 Elektronenvolt (eV) verharrte", erklärt Ignatov, "bewegte er sich ausgerechnet in der fernbehandelten Probe auf durchschnittlich -0,85 x 10-3 eV. Normale Erklärungen dafür scheiden aus." (Für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Medizinischen Biophysik wird Ignatovs Forscherteam im Februar 2003 in der Universität Bern der Preis der Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie verliehen - siehe PSI-NEWS 1/03.)

In Russland beteiligte sich an der Studie der Physik-Professor Dr. Konstantin Korotkov, Leiter des Instituts für Feinmechanik und Optik an der Technischen Universität St. Petersburg. An vier vereinbarten Tagen versuchte Christos D. von Japan aus jeweils gegen 12 Uhr mittags zehn Minuten lang,  auf eine von mehreren Wasserproben in der Universität St. Petersburg mental einzuwirken. Die Wissenschaftler, welche die Messungen durchführten, kannten weder die vereinbarten Zeitpunkte der mentalen Fernwirkungsversuche, noch wußten sie, welcher Probe D.s´ Bemühungen galten. Insofern war das Experiment "doppelblind" angelegt. Mittels eines von Korotkov entwickelten Analyseverfahrens, der GDV-Technik, wurden anschließend "deutliche Unterschiede in mehreren Parametern bei den fernbehandelten Wassertropfen festgestellt. Diese Unterschiede waren statistisch signifikant und in aufeinanderfolgenden Messungen reproduzierbar." Die GDV-Technik - von engl. Gas Discharge Visualization - macht Gasentladungen sichtbar, die um Objekte herum auftreten, wenn sie einem elektromagnetischen Hochfrequenzfeld ausgesetzt werden. Weltweit wird sie bereits von über 300 Ärzten, Anwendern und Forschern eingesetzt, um Diagnosen zu stellen und Therapieverläufe zu kontrollieren. Näheres (mh)

Quellen:
Dr. Ignat Ignatov / Prof. Dr. Anton Antonov / Dr. Tatyana Galabova: Medical Biophysics - Biophysical Fields of Man. Gea Libris: Sofia 1998, ISBN 954-9550-05-2
Dr. Ignat Ignatov / Prof. Dr. Anton Antonov / Dr. Tatyana Galabova: Scientific Research Studies with Christos Drossinakis (October 2001 - October 2002), Sofia 2002
Prof. Dr. Konstantin Korotkov: Measuring a Healer´s Mental Influence with Gas Discharge Visualization (GDV) Technique / Der mentale Einfluss eines Heilers - gemessen mit der Technik der Gasentladungs-Visualisation (GDV), engl./dt., St. Petersburg 2002
Günter Haffelder: EEG-Spektralanalytische Messungen zur Dokumentation eines Fernheilungsvorgangs, unveröffentl. Manuskript, Stuttgart 2001; Forschungsbericht über den 15'000 km-Test: i.V.
Dr. Maren Hoffmann: Die Kraft, die heilt. Christos Drossinakis - Ein Geistheiler im Blickpunkt der Wissenschaft, i.V. (erscheint 2003)

 

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