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L

hinter den Stichworten: Postleitzahlen der Wohnorte von beteiligten HeilerInnen


Lähmung 31141, 41189, 59229, 71711, 71739, 93047, A-6236
- Arm 10717, 26316
- Augenlid 20099
- Beine 13593, 42279, 79235
- spastische 32805  
(s. auch Cerebralparese, Kinderlähmung, Little-Krankheit, Parese)
Nach mehreren Schlaganfällen war eine 66jährige Frau an beidseitig gelähmt. Von Wuppertal aus schloß Margarete Rauer, Heilerin und Künstlerin, sie ein halbes Jahr lang in ihre Gebete ein. Danach war die Patientin imstande, ohne Gehhilfe zu laufen; nur ihr rechter Arm blieb gelähmt. (Auswege und Geistheiler – Der Ratgeber S. 322.)
   Ein 16jähriges Mädchen aus Damme behielt nach einer akuten Leukämie, die erfolgreich chemotherapiert worden war, seit Anfang 1993 schwere Gesichtslähmungen zurück. Nachdem Behandlungen mit Reizstrom nicht halfen, wurde sie von dem behandelnden Arzt mit den Worten entlassen, daß aus medizinischer Sicht nichts mehr daran zu ändern sei, ihr könne nur noch ein “Wunderheiler” helfen. Und dieser Heiler fand sich: Ab Mitte 1994 behandelte Frau Gudrun E. das Mädchen sechs Monate lang durch Handauflegen und Edelsteinmeditation, zunächst alle zwei Tage, danach zweimal wöchentlich, während der letzten beiden Monate einmal pro Woche. “In der ersten Zeit, nach etwa zehn Behandlungen, empfand das Kind noch lediglich ein Kribbeln im Gesicht”, berichtet die Heilerin. “Danach kehrte Gefühl in einzelne Gesichtspartien zurück. Nach drei Monaten war das Gesicht wieder teilweise beweglich, und nach einem halben Jahr war eine vollständige Heilung erreicht, die seither anhält. Vom Arzt wurde dieser Erfolg ohne Kommentar staunend zur Kenntnis genommen.” (Auswege PLZ 49451.)
   Eine 76jährige Witwe aus Regensburg litt seit etwa zehn Jahren an progredienten atrophischen Paresen - fortschreitenden, mit der Rückbildung von Muskelgewebe verbundenen Lähmungen -, mit einem völligen Verlust des Wärmeempfindens. Mehrere Ärzte und Universitätskliniken hatten in diesem Fall bereits kapituliert. Daraufhin wandte sie sich an Armin B., der ihr zweimal wöchentlich mit Handauflegen und energetischer Medizin zu helfen versuchte. Daraufhin kamen die Lähmungen zum Stillstand; das Wärme- und Kälteempfinden der Haut kehrte zurück, die “innere Kälte” verschwand. (Auswege PLZ 93047 und Geistheiler – Der Ratgeber S. 322)
   Selbst bei schweren organischen und funktionellen Störungen hat die Heilerin S. A. schon helfen können: so etwa einem fünfjährigen Kind aus Offenburg, das von Geburt an in beiden Beinen gelähmt war. Frau A. versuchte ihn fernzubehandeln. Inzwischen läuft das Kind "ohne Behinderung". Ärzte fanden diese Entwicklung "unerklärlich". (Auswege PLZ 79235)

Patientin: Corinna S. (13), Schülerin, 76744 Wörth, Teilnehmerin am “Fernheil-Test” 1998
Diagnose: infantile Cerebralparese (spastischer Typ), Tetraparese (Lähmung an allen vier Extremitäten), Hirnatrophie (Schrumpfung), Microcephalie (pathologisch verkleinerter Umfang des Schädels,   im Vergleich zu altersentsprechenden Größenverhältnissen der übrigen Körperteile); Sprachstörungen; ausgeprägte Skoliose (Verkrümmung der Wirbelsäule)
   Dauer: von Geburt an.
Stand bei Testende: Von der ersten Behandlungswoche an berichtet die Familie über erstaunliche Veränderungen bei dem schwerstbehinderten Mädchen: Corinna sei "aufgeschlossener" geworden, "macht in der Schule alles besser, ist am Unterricht interessierter und sehr aufmerksam. Sie redet mehr und macht verbale Äußerungen. Die Aussprache ist besser geworden", manche Sätze spricht Corinna bereits "laut und deutlich". Insgesamt wirkt sie  "vitaler" und fröhlicher, zwischendurch ist ihr Gesichtsausdruck "ruhig und strahlend". "Sie zeigt sehr viel mehr Interesse für alles, früher wäre es ihr egal gewesen, was ist. Man kann mit ihr sprechen, und sie gibt die passenden Antworten darauf." Zeitgleich mit Fernbehandlungen, von deren Terminen sie nichts wissen konnte, reagierte das schwerstbehinderte Mädchen wiederholt mit "einem mehrmaligen Zucken der Arme und Beine".Besonders stark spricht Corinna auf die Bemühungen des Heilers an, wenn sie zu ihm gebracht wird. Während eines Besuchs bei ihm am 1. September, so berichtet die sie begleitende Großmutter, "blieb sie etwa zwei Minuten auf ihren Beinchen stehen. So lange hat sie es noch nie ausgehalten." Gegen ihre Krampfbereitschaft mußte Corinna seit ihrem ersten Lebensjahr schon 12.000 Tabletten (Phenemaletten) schlucken, wie ihre Oma ausgerechnet hat. Ende Juni konnten die krampfhemmenden Medikamente abgesetzt werden. In einem Kontroll-EEG am 7. August "war nicht mehr Krampfbereitschaft zu sehen als zu der Zeit, als sie noch Medikamente nehmen mußte".Seit Jahren verunstalteten großflächige rote Flecken Corinnas Gesicht - der Hautarzt hatte nichts dagegen tun können. Anfang Juni traten die  gleichen Flecken auch an beiden Händen auf - anfangs hellrot, dann tiefbraun. Bis Anfang August waren die Handflecken wieder weg - und die Flecken im Gesicht "fast verschwunden".
   Medizinische Beurteilung: "Weitgehend gebessert: Allgemeinzustand, Wachsamkeit, Kooperationsbereitschaft. Antikonvulsiva  konnten abgesetzt werden, seit drei Monaten keine Krampfanfälle (nach Angaben der Angehörigen)." (Dr. med. Margarethe Weinlich)
(Siehe Heilen ohne Grenzen, S. 99-100.)

Einem 54jährigen Elektronikmeister aus Oldenburg, der seit zehn Jahren seinen rechten Arm nicht mehr bewegen konnte, legte die Heilerin Annelie W. im Herbst 1995 während einer Gruppenmeditation fünf Minuten lang ihre Hände auf die Schultern. Daraufhin “konnte er spontan den Arm wieder bewegen. Der Arzt, der den Arm bereits operieren wollte, bestätigte den Erfolg, ohne ihn erklären zu können.” (Auswege PLZ 26316.)

Besonders eindrucksvoll findet der österreichische Arzt und Geistheiler D. den Fall einer 22jährigen Frau aus Hilgertshausen, Bayern. Seit ihrer Kindheit litt sie an schwerster spastischer Parese (Lähmung) mit Epilepsie, die erfolglos medikamentös behandelt wurde. Der Hüftkopf am linken Bein war aus der Pfanne getreten und lag in den Muskeln oberhalb. “Als die junge Frau im September 1997 zum ersten Mal zu mir in Behandlung kam, sollte dieser Hüftkopf operativ entfernt werden, da er immer heftige Schmerzen verursachte”. D. “behandelte sie, indem ich ihr Energiefeld ordnete, mehrere Blockaden löste und sie von zwei Besetzungen befreite”. Innerhalb von zwei Tagen, so versichert er, “ließen die Schmerzen derart nach und klangen anschließend so weit ab, daß von einer Operation Abstand genommen wurde.” Durch Fernbehandlungen, in Abständen von ein bis drei Monaten, “konnte dieser Zustand aufrechterhalten werden. Jedesmal, wenn die Schmerzen wieder einsetzten, konnte ich sie durch eine Fernheilung wieder für Wochen beseitigen. Durch weitere Fernheilungen – vor allem durch Fürbitten und Schutz vor weiteren Besetzungen – wurde erreicht, daß das Mädchen sich geistig deutlich aufhellte” und mit ihrer Mutter sowie ihren anderen Therapeuten viel besser kommunizierte. Zuvor hatte es ausgeprägte Kontaktschwierigkeiten gegenüber Fremden. “Das EEG war in den letzten zwei Jahren so stabil, daß wir die Antiepileptika absetzen konnten.” (Auswege A-6236)

Seit 1996 entwickelte sich bei der 47jährigen Rosemarie R. eine fortschreitende Gangstörung, die als “spastische beinbetonte Tetraparese” diagnostiziert wurde – eine vermutlich erbliche Erkrankung, da sie auch beim jüngeren Bruder der Patientin aufgetreten ist. Ab 1999 mußte Frau R. immer häufiger zum Gehstock greifen, und inzwischen ist sie auf den Rollstuhl angewiesen. Da “die Ätiologie ungeklärt” sei, “bietet sich keine kausale Behandlungsmöglichkeit an”, befand ein Neurologe nach eingehenden Untersuchungen.
Nach zwei Tagen Geistheilung durch den Engländer B. beim 5. Weltkongreß für Geistiges Heilen 2001 ging Frau R., unter dem Applaus von über tausend Augenzeugen, die Treppe hinauf zur Bühne des grossen Festsaals im Basler Kongresszentrum – zum ersten Mal seit Monaten ohne Krückstöcke, ohne den stützenden Arm eines Begleiters. “Sie verzeichnete die insgesamt beste Heilreaktion”, bestätigt der betreuende Arzt, Dr. Horst Schöll. “Die Beweglichkeit der Beine war nicht nur für sie selbst, sondern für uns alle sichtlich besser und lockerer. Sie stand und ging sehr viel sicherer und leichter. Ihre Füsse konnte sie gerade nach vorne setzen und nicht bloß, wie sonst immer, bogenförmig nach vorne bringen. Am letzten Behandlungstag fühlte sie sich sicher genug, das Foyer des Kongreßhauses ohne Stöcke zu durchschreiten.”
Eine Woche später hielten die Fortschritte noch immer an: “Meinen rechten Fuß kann ich wieder fast wie normal hinstellen und abrollen.” Auch seien ihre Füße seither “besser durchblutet und wärmer”, berichtet Frau R. An ihrem Heiler beeindruckte sie “die Güte und Liebenswürdigkeit, die von ihm ausging”.
Nach Auskunft ihres Vaters “benötigt sie die Gehstöcke zwar hie und da wieder” – aber zweifellos “hat sich etwas bewegt, und es besteht wieder Grund zur Hoffnung”. (Siehe 48-Stunden-Test.)

Im November 1995 traten bei Georg R. (47) plötzlich Schwindelattacken und eine Schwäche im linken Arm auf. Daraufhin entwickelte sich auf der linken Körperhälfte eine zunehmende Hemiparese (= halbseitige Lähmung), die vor allem den Arm betraf, sowie einer Dysarthrie (Sprechstörung), Übelkeit und Erbrechen. Als Ursache wurde eine Encephalitis festgestellt, eine Entzündung des Gehirns. Bis heute besteht die teilweise linksseitige Lähmung fort.
Nach zwei Tagen Geistheilung durch den Engländer B. beim 5. Weltkongreß für Geistiges Heilen 2001 räumte Georg R. im Gespräch mit dem betreuenden Arzt “eine langsame Besserung” ein; sein linkes Bein könne er deutlich sicherer kontrollieren. Als Haupteffekt der Geistheilung bewertete er, daß er erheblich mehr Vertrauen in seine Genesung bekommen habe – und innerlich viel harmonischer und zufriedener geworden sei. (Siehe 48-Stunden-Test.)

Seit Oktober 2000 leidet die 73jährige Elfriede S. an einer Bulbärparalyse, einer seltenen Muskelkrankheit, die zu fortschreitender Lähmung der unteren Gesichtsmuskulatur führt. Betroffen sind insbesondere die Zunge und der Schluckmuskel. Beim Sprechen, Essen und Trinken fühlt sich Frau S. immer stärker behindert. Drei Ärzte sowie die Neurologische Universitätsklinik des Kantonsspitals Basel konnten der Frau keinerlei Hoffnung machen: Die Krankheit, die wohl einen neurologischen Ursprung habe, sei nach heutigem schulmedizinischem Kenntnisstand nicht therapierbar, und “mit der Möglichkeit einer weiteren Verschlechterung ist zu rechnen”, wie ein Oberarzt des Basler Kantonsspirals im Juli 2001 befand. Verschiedene alternativmedizinische Therapien, darunter Akupunktur, linderten die Symptome teils gar nicht, teils nur schwach und vorübergehend.
Nach zwei Tagen Geistheilung durch den Engländer B. beim 5. Weltkongreß für Geistiges Heilen 2001: “24 Stunden nach der ersten Behandlung”, so stellte der Arzt Dr. Horst Schöll fest, “sammelte sich weniger Speichel im Mund, und damit war die Gefahr geringer, daß sich die Patientin verschluckte.” Bei Testende fiel ihm auf, daß “die vorher stark eingeschränkte Zungenbeweglichkeit besser geworden war, Frau S. hat mehr Gewalt über die Zunge”. Insgesamt fühlte sie sich kräftiger.
Eine Woche später erklärt Elfriede S. allerdings, weder ihre Beschwerden noch ihr Allgemeinbefinden hätten sich im geringsten verändert. Immerhin aber habe sie neue Hoffnung geschöpft. Von ihrem Heiler war sie ausgesprochen angetan: “sehr gut, einfühlsam, ‚berührend’”. (Siehe 48-Stunden-Test.)

Lateralsklerose s. Amyotrophische Lateralsklerose, Sklerose

Leberkrebs 53105 s. auch Krebs, Tumor

Leberleiden 54293

Leberriß 79244

Leberzirrhose 26316, 58809, 77978
Seit zwei Jahren litt ein 35jähriger Arbeitsloser aus Werdohl an einer Leberzirrhose. Ärztlicherseits war er bereits aufgegeben: Ihm würden noch drei Monate bleiben, so lautete die Prognose. Im Oktober 1996 vertraute er sich dem Heiler Dietmar K. an. Sechs Monate lang, zweimal wöchentlich, fand eine “Energieübertragung” per Handauflegen statt, unterstützt durch Bach-Blüten. “Nach der ersten Behandlung waren der Leberfoetor (lat. Gestank, übler Geruch), das Brennen sowie der Druck weg”, berichtet K. “Ab der dritten Behandlung verbesserte sich der Allgemeinzustand zusehends. Nach einem halben Jahr waren die Leberwerte wieder normal! Und dieser Erfolg hält an!” Ein Arzt bestätigte ihn, erklärte ihn aber mit dem “starken Willen” des Patienten. (Auswege PLZ 58809)
   Eine 50jährige Selbständige aus Essen litt seit Jahren an einer Leberzirrhose mit starken Schmerzen. Nachdem der Heiler Bran H. ihr 1994 zweimal die Hände auflegte, normalisierten sich ihre Blut- und Leberwerte, wie laut Auskunft von H. Laboruntersuchungen belegen. (Auswege PLZ 77978)

Leistenbruch 63755

Lendenwirbelsyndrom 32108

Leptospirose 71131
Im Oktober 1994 schickte eine Mainzer Klinik einen Mann zum Sterben nach Hause, der an Leptospirose und Toxoplasmose litt, zwei heimtückischen, durch Bakterien herrvorgerufenen Erkrankungen. “Der Patient konnte kaum mehr laufen und nichts essen”, erinnert sich die Heilerin Hannelore K.. “Nach vierzehntägiger Therapie bei mir hatte er wieder zwei Kilo zugenommen. Seine Blutwerte besserten sich sofort. Bei einer Kontrolluntersuchung ein Vierteljahr später erklärte ihn die Mainzer Klinik für geheilt.” (Auswege PLZ 71131)

Lernschwierigkeiten 31707

Leukämie 06268, 22607, 49451, 74924, 79553, CH-8032 s. auch Krebs, Osteomyelofibrose
Ein dreijähriger Jungen war an Leukämie erkrankt. Ein paar Stunden, nachdem ihn die Heilerin Irmgard C. zum drittenmal behandelt hatte, bekam das Kind plötzlich 41 Grad Fieber. "Die Mutter rief mich aufgeregt an und meinte, daß ihr Kind das nicht überstehen werde. Ich sagte der Mutter nur, daß ich ihren Kleinen gleich fernbehandeln werde. Am nächsten Tag sagte mir die Mutter, daß der Junge ruhig eingeschlafen sei, als ich den Hörer aufgelegt hatte. Das Kind schlief etwa zwei Stunden, wurde dann wach, und das Fieber war weg. Das wiederholte sich ein paarmal, und die Mutter hatte jedesmal Todesangst um ihr Kind. Ich habe ihr immer gesagt: 'Sie brauchen keine Angst zu haben, der liebe Gott schickt das Fieber. Nach dem Fieber wird das Kind gesund.' Nach drei Tagen war der Junge dann geheilt. Das wurde später von einem Arzt bestätigt." (Auswege und Geistheiler – Der Ratgeber, S.309.)
   Zu ihren beachtlichsten Heilerfolgen rechnet Angelika F. die Genesung eines 70jährigen Rentners aus Hauteroda in Thüringen, dem im Herbst 1993 Leukämie diagnostiziert worden war. Eine Heilung sei unmöglich, erklärten seine Ärzte. Im Oktober 1993 wandte sich der Mann an Angelika F. Eine einzige Direktbehandlung per Handauflegen fand statt, daran schlossen sich zwei Fernbehandlungen per Foto an. "Nach sechs Tagen war der Mann geheilt", erklärt Angelika F, "die Ärzte standen vor einem Rätsel." Bis heute trat kein Rückfall auf. (Nach Auswege)
   Ein 29jähriger Hamburger, der seit drei Jahren an Leukämie litt, hatte sich erfolglos einer Chemotherapie unterzogen. 1986 fand er zu Barbara S., die ihn zwei Wochen lang jeden Tag mit Reiki behandelte. Seither "ist er völlig gesund", versichert die Heilerin, "und dieser Erfolg hielt an, ohne Rückfälle." Anhand des Blutbilds stellten Ärzte die Genesung fest - und standen vor einem Rätsel. (Auswege PLZ 22607.)
   Seit 1985 leidet eine 63jährige Hausfrau aus St. Louis, Frankreich, an chronischer Leukämie. Auf Empfehlung von Bekannten fand sie zu der Heilerin Fridlind S., die sie bis heute ein- bis zweimal jährlich behandelt. “Seither hat sich ihr Zustand stetig verbessert und ist stabil geblieben, wie regelmäßige ärztliche Tests zeigen”, erklärt die Heilerin. Bis auf einen Rückfall 1989 habe dieser Erfolg bislang angehalten. (Auswege PLZ 79553)
   Auf die Fähigkeiten des Heilers G. schwört Anton H. aus Zürich, bei dem im Juli 1993 eine beginnende Osteomyelofibrose festgestellt worden war: eine Form von Leukämie, die aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar gilt. Ärzte rieten ihm, alle drei bis vier Monate sein Blut testen zu lassen, “um so die Entwicklung abschätzen zu können”, berichtet der Patient. “In der Folge wurde das Blutbild immer schlechter. Zu schaffen macht mir aber der niedrige Hämoglobinwert und die um das Dreifache vergrösserte Milz. Diese drückt auf den Magen, die Blase und die Nieren. Dies alles verursacht ein ständiges Kneifen und Stechen im Bauch. Seit September 1997 bin ich zu hundert Prozent invalid.” Im Sommer 1998 fand er zu G.: “Mein Bluttest vom 28. September 1998 war in fast allen Punkten besser als der vorletzte vom 16. Juni”, so schrieb Anton H. im August 1998. “Psychisch fühle ich mich heiterer und aktiver. Das Klemmen im Bauch vergeht manchmal ganz, kommt dann aber wieder. Ich denke, dass durch das geistige Heilen etwas eingeleitet wurde, das nun eine kontinuierliche Besserung bringen kann.” Der behandelnde Arzt aus Winterthur äusserte sich in einem Attest vom 12. Oktober 1998 “sehr beeindruckt über die Besserung nicht nur des subjektiven Befindens, sondern auch der objektiven Laborwerte. Für mich als schulmedizinisch ausgebildeten Arzt bedeutet der Umstand, dass der Patient ohne weitere gezielte medikamentöse Behandlungen bei einer als unheilbar geltenden Krankheit sich auf dem Weg der Besserung befindet, eine erfreuliche Herausforderung. Angesichts des Ernstes der Krankheit”, so der Arzt weiter, “empfehle ich unbedingt, mit geistigem Heilen, wie durch Herrn G. angewandt, fortzufahren.” (Auswege CH-8032)

Liebesunfähigkeit 19406 s. auch Beziehungsunfähigkeit, Partnerschaftsprobleme

Little-Syndrom siehe auch Kinderlähmung, Lähmung, Parese
An den Heiler D. wandte sich die französische Zahnärztin Dr. Sylvie J. aus Laval. Im Juni 1987 war ihre Tochter Marion zur Welt gekommen. Neun Monate später traten bei dem Kind erste Symptome der Little-Krankheit auf - so benannt nach dem Londoner Chirurgen William Little (1810-1894) -, eine Kinderlähmung aufgrund eines Hirnschadens. “Im Alter von zwei Jahren”, berichtet die Ärztin, “konnte sich Marion kaum allein umdrehen; sie krabbelte auf dem Bauch mit Hilfe der Arme, während sie die Beine nachzog. Als sie vier war, wußten wir nicht, ob Marion jemals sprechen würde: Ihr Vokabular umfaßte nicht mehr als zehn Wörter, die meisten verstümmelt. Ihre Beine konnten sie nicht tragen, Muskeln und Sehnen hatten sich zurückgebildet.” Das Gutachten eines Arztes aus Nantes stellte darüber hinaus “psychische und emotionale Störungen” fest, unberechenbare Aufmerksamkeits- und Stimmungsschwankungen. Ab April 1992 begann sich der Heiler um das Mädchen zu kümmern. “Seit dieser Zeit”, erklärt die Ärztin, “ist eine bemerkenswerte Änderung in der allgemeinen Entwicklung eingetreten. Marion macht beschleunigte Fortschritte. Sie beginnt allein an Krücken zu gehen, sie lernt zu schreiben, und die verbale Kommunikation kommt in Gang. Nach jeder Heilsitzung bemerken wir, daß sie dynamischer, ruhiger und beharrlicher ist bei allem, was sie unternimmt. Sie versteht alles, sie lacht auf Scherze, sie stellt Überlegungen an. Wir haben wieder Hoffnung geschöpft.” (Aus Geistiges Heilen für eine neue Zeit, S. 152-153; Auswege D-65929)

Lumbago 26954, 37242 (s. auch Hexenschuß)

Lungenemphysem D-65929
Der Autor Wolfgang Lüdke, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift “Bio”, berichtet: “Der 54jährige Harald Sch. Aus Offenbach hat als Weißbinder und Vorputzer gearbeitet. Dieser Beruf ist vermutlich durch die jahrelang eingeatmeten chemischen Farbausdünstungen zu seinem – gesundheitlichen – Schicksal geworden. Harald Sch. berichtet: “Vor zwanzig Jahren begann meine Krankheit mit schweren Atembeschwerden. Ich gab sofort das Rauchen auf. Seit drei Jahren hat sich mein Gesundheitszustand dermaßen verschlechtert, daß ich nicht mehr arbeiten kann. Ich bin ständig in ärztlicher Behandlung, ohne Erfolg. So ist der Geistheiler D. meine letzte Hoffnung.” - Worauf Harald Sch. so sehnlichst hofft, das kann nur verstehen, wer einmal die Qual seiner schweren asthmatischen Beschwerden – Folgen einer “chronisch obstruktiven Bronchitis und eines Lungenemphysems” – erlebt und gehört hat. Was lapidar mit “Arbeitsunfähigkeit” umschrieben wird, bedeutete für Harald Sch., daß er tagelang die Wohnung nicht verlassen konnte, weil ihm die (Atem-)Kraft dazu fehlte. Seine Lungenfunktion ist auf dreißig Prozent der normalen Leistungsfähigkeit gesunken.
Beim ersten Besuch im Haus des Heilers brauchte Harald Sch. eine dreiviertel Stunde, um die vier halben Treppenabschnitte in den zweiten Stock zu bewältigen. Für einen Gesunden ein Weg von knapp zwei Minuten. Dann, nach sechsmaligem Handauflegen durch D., schafft er dieselbe Treppe innerhalb von einigen Minuten und kann heute wieder selbständig aus dem Haus gehen.” (Aus Geistiges Heilen für eine neue Zeit, S. 79-80; Auswege D-65929.)

Lungenentzündung s. Entzündung

Lungenkrebs 10439, 25337, 63110, 79244 (s. auch Krebs, Tumor)
   Bei einem 67jährigen Möbelfabrikanten aus Norddeutschland war 1994 Lungenkrebs diagnostiziert worden, der medizinisch unbehandelt blieb. Im Juni 1994 vertraute er sich Uwe G. an, der ihm zwei- bis dreimal wöchentlich die Hand auflegte. Nach zwei Monaten war kein Krebs mehr feststellbar, wie der Heiler versichert. (Nach Auswege PLZ 10439)
   Seit fünf Jahren litt ein 64jähriger Steinhauer aus Waldulm an Lungenkrebs. Zwei Wochen vor einer vorgesehenen Operation in einem Offenburger Krankenhaus führte der Heiler Karl W. 1988 vier Fernbehandlungen durch, keine länger als drei Minuten. Beim OP-Termin wurde per Ultraschall festgestellt, daß der Tumor von der Größe eines Fünf-Mark-Stücks sich vollständig zurückgebildet hatte, wie der Heiler versichert: “Die Ärzte sprachen von einem Wunder.” (Auswege PLZ 79244)
   Anfang 1996 wurde einer 47jährigen Freiberuflerin aus Hamburg Lungenkrebs diagnostiziert. Ihr wurde dringend zu einer Operation geraten. Vor einer Entscheidung ließ sich die Frau zwischen dem 15. August und dem 23. Oktober 1996 fünfmal von Olaf H. geistig behandeln. Seither sind alle Metastasen nicht weiter gewachsen und haben sich verkapselt, wie eine Computertomographie im Oktober 1996 ergab. Operation und Chemotherapie wurden dadurch überflüssig. Die Patientin lebt bis heute, unter Beobachtung von staunenden Ärzten. (Auswege PLZ 25337.)

Lupus erythematodes 33689
   Eine 26jährige Studentin aus Bielefeld litt seit 1985 an SLE, einem “systemischen Lupus erythematodes” (von lat. lupus: Wolf), einer Autoimmunerkrankung, bei der die befallene Haut scheinbar “zerfressen” wird. Hinzu kamen Ödeme, Durchfall, Schmerzen nach Zahnentfernung und psychosomatische Beschwerden. Nachdem ihr immunsuppressive Medikamente, Antibiotika und Schmerzmittel kaum Linderung verschafft hatten, wandte sich die junge Frau im Dezember 1997 an die Heilerin Theresa W. Noch im selben Monat, nach nur zwei Sitzungen, klangen die Schmerzen ab. Ab der vierten Sitzung besserten sich die Laborwerte erheblich, die Durchfälle verschwanden. Der behandelnde Arzt sprach von einer “Spontanremission” rätselhafter Ursache. (Auswege PLZ 33689.)

Lyme-Borreliose 84137 s. Borreliose

Lymphkrebs 23560, 73072, 75177 s. auch Morbus Hodgkin, Krebs

Lymphogranulomatose 76275 s. auch Lymphkrebs, Morbus Hodgkin

Lymphom, Non-Hodgkin-: s. Non-Hodgkin-Lymphom

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