| Magenbeschwerden 50939, 51375, 59229, 73072, 73640, 86381, 90480 Magenblutung 42279 Magengeschwür 12621, 22607, 82057, 90537, 91413 s. auch Geschwür Zu ihren überzeugendsten Behandlungserfolgen rechnet Barbara S. den Fall der Hamburger Hausfrau C.S., die seit einem halben Jahr an einem Magengeschwür
litt. Sie sollte operiert werden. Drei Wochen vor dem festgelegten Operationstermin, im Jahr 1990, begann Frau S. sie fernzubehandeln. Als sie zehn Tage später ärztlich untersucht wurde, war das Geschwür verschwunden. (Auswege 22607.)
Seit Frühjahr 1998 machten einer 50jährigen Liegenschaftsleiterin aus Nürnberg Magengeschwüre
zu schaffen; ein lästiges Sodbrennen dehnte sich bis in den Brustbereich aus. Tabletten halfen nicht. Bei einer Geburtstagsfeier im März 1999 lernte sie den Geistheiler Klaus M. kennen, der sie spontan darauf ansprach, ob sie Schmerzen im Magen-/Brustbereich habe. (“Was Kranken fehlt, spüre ich oft intuitiv am eigenen Leib”, sagt der Heiler. “Manchmal ‚sehe‘ ich auch entsprechende Bilder.”) Ein einziges Mal, 20 Minuten lang, sprach der Heiler ein Gebet für sie – und “nach vier Tagen waren die Beschwerden weg”, wie die Patientin erklärt. Bis heute” – ihr Bericht datiert vom 5. Februar 2000 – “habe ich keinerlei Beschwerden mehr.” Bemerkenswert: Schon seit Herbst 1988 war die Frau nicht mehr in ärztlicher Behandlung. (Auswege PLZ 90537) Magenkrebs 68623 s. Krebs, Tumor Magenschmerzen 68183 s. Schmerzen Jahrelang litt ein Mann aus Affalterbach unter starken Eßstörungen und Magenschmerzen.
Kein Arzt konnte ihm helfen, da keine organische Ursache diagnostiziert wurde. Beides verschwand, nachdem er sich im April 1996 dem Heiler Karl-Heinz I. anvertraute - ebenso wie eine hartnäckige Pollenallergie. “Heute benötige ich keine Medikamente mehr, um meinen Heuschnupfen einzudämmen.” (Auswege PLZ 73640) Magenübersäuerung 37603 Magersucht 82031, 82211 s. auch Eßstörung Eine 37jährige Sekretärin aus München war seit ihrer Jugend magersüchtig - und blieb es auch nach zehn Jahren Psychotherapie sowie je einem Jahr Rebirthing und Reinkarnationstherapie. Drei Wochen lang, in acht Sitzungen, versuchte ihr der Heiler Adolf B. aus Herrsching durch "Chakrenaufbau" und "Aurabehandlung" zu
helfen - danach war ihr Leiden "total" verschwunden, wie er versichert. (Siehe Geistheiler – Der Ratgeber, S. 56.) Makuladegeneration 32108 Mandelentzündung, chronische 24145, 78073 s. Entzündung
Medikamentensucht 19406 s. Sucht Megakolon 73207 s. Verstopfung, chronische Meningeom 81667 Menstruationsbeschwerden 28203, 41462, 73110 s. auch Amenorrhoe, Dysmenorrhoe Metastasen 22523, 38102, 45663, 65929, 85591, 86381, 97947 s. auch Krebs, Tumor
Der Autor Wolfgang Lüdke, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift “Bio”, berichtet: “Bei der 52 Jahre alten Hannelore F. wurden Anfang November 1995 – nach der Behandlung eines Mammakarzinoms seit 1991 – Metastasen im gesamten linken Becken festgestellt. Damit war sie “verurteilt zur Unbeweglichkeit”, zu einem Leben mit Krücken und Rollstuhl, denn es sollte verhindert werden, daß die Metastasen durchbrachen. Inzwischen hat Hannelore F. nicht nur die
Schmerzen im Lendenbereich verloren, sondern auch die Angst vor dem Krebs. Vor allem aber haben sich die Tumorwerte teilweise dramatisch verbessert, seit sie den Geistheiler D. erstmals aufsuchte.” (Aus Geistiges Heilen für eine neue Zeit, S. 81; Auswege D-65929.)
Die Ärztin Dr. Dorothea W., 42, war im März 1992 an einem Mammakarzinom operiert und anschließend chemotherapiert worden. Über ein Jahr lang schien die Behandlung erfolgreich - doch im Juli 1993 wies eine Szintigraphie drei Metastasen
im Sklettsystem nach. Erneute Chemotherapien konnten nicht verhindern, daß sich bis Juli 1994 weitere bösartige Tochtergeschwülste bildeten: sechs entlang der Wirbelsäule sowie je eine am Brustbein und am Unterarmknochen zeigte eine Kernspintomographie am 5. Juli 1994. Bestrahlungen der betroffenen Abschnitte wurden kurz nach Beginn des Heilertests abgeschlossen. ”Daß die Metastasen dadurch vollständig verschwinden, ist aus medizinischer Sicht nicht zu erwarten”, erklärte die betroffene Ärztin. ”Bestenfalls werden sie inaktiv.” Für den Herbst hatte sie bereits einen Flug zu philippinischen ”Psychochirurgen” geplant - doch dann erfuhr sie von unserem Test.
Nach acht Wochen Handauflegen durch den Frankfurter Geistheiler D.: Heftige Metastasenschmerzen verschwanden nach der allerersten Behandlung, woraufhin die Patientin schmerzstillende Medikamente absetzen konnte. Eine durch die Strahlentherapie bedingte Hautverbrennung über dem Brustbein war einen Tag nach der ersten Sitzung abgeklungen. Zeitweise verbesserten sich die Blutparameter deutlich, u.a. stiegen die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) auf Werte an, die sie seit fünf Jahren nicht
mehr erreicht hatten. Das Allgemeinbefinden und die psychische Verfassung der Ärztin hatten sich deutlich gebessert. Ende 1994, ein Vierteljahr nach Testende, ergab eine Tomographie, daß die Metastasen inaktiv geworden waren. (Siehe “Handauflegen im Test 1” und Auswege D-65929) Migräne 10789, 21682, 22041, 22767, 26345, 28217, 34119, 37574, 49186, 49755, 51375, 55218, 55566, 58540, 60599, 64546, 64747, 66701, 70176, 72160, 78073, 79235, 81543, 81737, 82211, 84405, 87645, 93466, 95448 s. auch Kopfschmerzen
Bei einer über 40jährigen Juristin verschwindet nach Geistigem Heilen eine jahrzehntelange Migräne, die mehrfach neurologisch abgeklärt und medikamentös behandelt wurde und die auch auf eine sechsjährige Psychotherapie keine Besserung gezeigt hatte. (Aus Geistiges Heilen
für eine neue Zeit, S. 258.) Bei einer etwa 40jährigen Frau klingt eine Migräne ebenfalls nach Behandlung durch die Heilerin G. ab. “In diesem Fall waren.x-fache neurologische Abklärungen und Behandlungen sowie zwölf Jahre Psychotherapie vorausgegangen”, berichtet ein Arzt. (Aus Geistiges
Heilen für eine neue Zeit, S. 258.) Der Arzt und Geistheiler Dr. med. K. berichtet: “Eine Mutter steht abends um 19.30 Uhr vor meiner Praxis - mit ihrem fünfjährigen Jungen, der wieder einmal einen akuten Migräneanfall hat. Weinend hält er sich die Hand auf die rechte Kopfhälfte. Nach zwanzig Minuten “Geistheilung” (bzw. Reiki) ist der Migräneanfall wie weggeblasen, und der Junge will wieder zu seinem Spielplatz zurückkehren. Nach einer weiteren, späteren Behandlung -
diesmal zusätzlich mit Laserakupunktur - ist der Junge, der seit zwei Jahren etwa zweimal pro Woche unter Migräneanfällen gelitten hatte, jetzt seit vier Monaten beschwerdefrei.” (Aus Geistiges Heilen für eine neue Zeit, S. 201-202.) Selbst Beta-Blocker kamen nicht der
Migräne bei, an der eine 21jährige Bankangestellte aus Visselhövede seit ihrer Pubertät litt. Anfang 1994 legte ihr der Heiler Reinhard W. die Hände auf und setzte eine Klangmassage ein, zunächst einmal pro Woche, dann alle vierzehn Tage bis Ostern 1994. Die Migräneattacken traten daraufhin in immer größeren Abständen auf; seit Abschluß der Behandlung kehrten sie nur noch selten und weniger heftig wieder. (Auswege PLZ 28217.) Eine 30jährige Arbeitskollegin der Heilerin Sylvia U., eine Schreibkraft aus München, litt seit ihrer Pubertät an Migräne. Schmerztabletten halfen nicht. Viermal nahm sich Frau U. der Patientin an: dreimal direkt, einmal per Fernbehandlung. “Nach jeder Behandlung wurden die Intervalle zwischen den Schmerzattacken länger.
Seit dem letzten Termin ist die Migräne verschwunden.” (Auswege PLZ 81543) Ein bis zwei Migräneanfälle
pro Woche plagten einen 54jährigen Kfz-Meister aus Bad Tölz seit 1986. Obwohl er deswegen in ärztlicher Behandlung war und ständig Tabletten schluckte, fand er keine Linderung. Im März 1997 entschloß sich der Mann, den Heiler Peter H. aufzusuchen. Dreimal wöchentlich legte dieser ihm die Hände auf, anschließend fanden täglich drei Wochen lang Fernbehandlungen statt. “Die Anfälle wurden daraufhin leichter”, berichtet H. “Nach vier Wochen gingen Häufigkeit und Heftigkeit deutlich zurück. Von da an traten nur noch gelegentlich normale Kopfschmerzen auf.” Rückfälle blieben seither aus. (Auswege PLZ 81737) Seit ihrem zehnten Lebensjahr wurde eine 52jährige Geschäftsfrau aus Lüdenscheid alle zwei Wochen von Migräne
mit Erbrechen gequält. Kein Arzt, kein Medikament half dagegen. Seit 1988 läßt sie sich von dem Heiler Maximilian K. betreuen - heute nur noch alle drei Monate. Daraufhin vergrößerten sich die Abstände zwischen den Migräneanfällen stetig: zunächst auf sechs Wochen, dann auf acht, auf zwölf Wochen, auf sechs Monate. Inzwischen kommt es nur noch “ganz, ganz selten” zu Schmerzattacken. (Auswege PLZ 58540) Fünf Jahre lang hatte ein 20jähriger Angestellter an Migräne gelitten, ehe er sich im Mai 1994 dem Heiler Rolf K. anvertraute. Fünf viertelstündige Heilsitzungen fanden statt; drei Wochen nach ihrem Beginn trat der letzte Migräneanfall auf - bis heute. (Auswege PLZ 49186.) Seit 1980 quälten einen 60jährigen Mitarbeiter beim TÜV Hannover tägliche Migräneanfälle. Selbst längere Aufenthalte in einer Schmerzklinik beachten keine Besserung. Der Heiler Gerhard R. legte ihm achtmal die Hände auf, jeweils im Wochenabstand. Seitdem ist der Mann frei von Kopfschmerz - bis heute. (Auswege PLZ 37574.) Seit zehn Jahren litt eine 28jährige Sachbearbeiterin aus Ellwangen an Migräne. Weil sie sich andauernd krankschreiben lassen mußte, stand sie vor der Kündigung. Nachdem ärztliche Verordnungen nichts halfen, wandte sie sich im Dezember 1996 an die Heilerin Doris S. Nach drei
Reiki-Sitzungen kehrten die Migräneanfälle nicht wieder. (Auswege PLZ 87645) Seit über zehn Jahren litt eine 65jährige Hausfrau an schweren Gelenkentzündungen, Bluthochdruck, Diabetes und Migräne. “Sie müssen damit leben”, hörte sie von ihren Ärzten, nachdem schulmedizinische Maßnahmen
weitgehend wirkungslos geblieben waren. 1992 fanden, über fünf Wochen verteilt, zehn Sitzungen bei Karin H. statt, bei denen Reiki und Fußreflexzonenmassage zur Anwendung kamen. Die Migräne verschwand, die Gelenkschmerzen besserten sich erheblich, der Blutdruck ging in den Normalbereich zurück, und auch der Blutzuckerspiegel sank. Nur “bei Ärger und Stress” kommt es gelegentlich noch zu Rückfällen. (Auswege PLZ 64747) Seit 25 Jahren litt ein 40jähriger Computerfachmann an starker Migräne. 1994 versuchte es die Heilerin Karin H. mit Reiki, Chakratherapie, Mentaltraining, Fußreflexzonenmassage u.a. Seither treten bei dem Patienten nur noch gelegentlich leichte Kopfschmerzen auf. (Auswege PLZ 64747) Seit ihrem 28. Lebensjahr litt eine 52jährige Pharmawerkerin aus Ingelheim an chronischer Migräne, der medikamentös trotz ständig erhöhter Dosierungen nicht beizukommen war; hinzu kamen im Laufe der Jahre Rückenschmerzen, ständige kalte Füße und mehrmals im Jahr ein starker Herpesbefall an den Lippen. Am 25. November 1996
fand die erste von insgesamt 19 Heilsitzungen bei Brigitte B. statt. Nach dem zwölften Termin begannen sich die Beschwerden aufzulösen, seit Anfang Januar 1997 sind sie vollständig verschwunden. (Auswege PLZ 55218) Bei einem 45jährigen Winzer aus Vogtsburg, der seit zehn Jahren an Migräne
litt, verschwanden die Symptome bereits nach der allerersten geistigen Behandlung durch die Heilerin S. A. immerhin für drei Wochen. Seit der dritten Behandlung sind die Schmerzattacken nicht wiedergekehrt. (Auswege PLZ 79235)
Eine 50jährige kaufmännische Angestellte aus Breslau hatte 25 Jahre lang dreimal wöchentlich an Migräneanfällen gelitten. Die konventionelle Medizin war dagegen machtlos. Auf Empfehlung von Bekannten wandte sie sich an den Heiler Stefan B. Im Laufe von zwei Wochen legte er ihr fünfmal die Hände auf und suchte das intensive Gespräch mit ihr. Seither ist sie beschwerdefrei. (Nach Auswege PLZ 22041.) Seit ihrer Kindheit litt eine 65jährige Frau aus Beckingen in Migräne, gegen die ärztliche Kunst machtlos war. Am 20. Oktober 1997 suchte sie erstmals den Heiler Ewald E. auf. Es kam zu drei Sitzungen von jeweils 90 Minuten, “mit Gesprächen, Massage und Gebet”, wie sich der Heiler erinnert. Schon nach der zweiten Sitzung
verschwanden die Schmerzen. Von einem einzigen Rückfall abgesehen, traten sie seither nicht mehr auf. (Auswege PLZ 66701) Patientin: Adelheid H. (62), pensionierte Sekretärin, CH-4125 Riehen, Teilnehmerin am “Fernheil-Test” 1998 Diagnose: chronische Migräne Beschwerden: ca. einmal wöchentlich Schmerzanfall, z.T. 12-14 Stunden andauernd; muß dann im Bett bleiben und Zimmer abdunkeln. Dauer: seit über 20 Jahren. Persönliche Testbilanz: Im gesamten Testzeitraum traten nur noch zweimal Migräneattacken jener Heftigkeit auf, die Adelheid H. zuvor
regelmäßig geplagt hatten (am 20. Juni sowie am 26./27. August). Ansonsten hat sie meist "nur noch alle 14 Tage einen Anfall - vor Beginn der Behandlung jede Woche. Auch sind sie nicht mehr so intensiv." Medizinische Beurteilung: Beachtliche Verbesserung des Krankheitsbilds, der Symptomatik, der Leistungsparameter sowie der subjektiven Beschwerden - jeweils +3 auf einer bipolaren Skala von -5 (erheblich verschlechtert) über 0 (unverändert) bis +5 (erheblich gebessert). (Dr. med.
Jakob Bösch) (Siehe Heilen ohne Grenzen, S. 119-120.) Seit drei Jahren litt ein neunjähriger Schüler aus Hamburg an Migräne. Zunächst traten die Schmerzanfälle nur etwa alle zwei Monate auf, “oft verbunden mit Streßfaktoren wie Urlaub, Geburtstag, Weihnachten etc.”, wie die Heilerin schildert. “Im letzten
Jahr wurden die Abstände immer kürzer, zum Schluß kam es alle zwei Wochen zu einem Anfall, verbunden mit Übelkeit und ein bis zwei Tagen Bettruhe. Ab November 1995 behandelte die Heilerin Claudia W. den Jungen fünf Wochen lang einmal wöchentlich, “vorwiegend mit Handauflegen, Chakrenarbeit, Entspannungs- und Visualisierungsübungen, Gesprächen mit ihm und seinen Eltern. (Die reine Behandlung dauerte jeweils nur 15 bis 20 Minuten.) In dieser Zeit wurde er ausgeglichener und vertrauensvoller.
Auf Anforderungen reagierte er zwar mit einer gewissen Spannung bzw. Nervosität, aber sie entlud sich nie mehr in einem Migräneanfall. Bis heute ist kein Rückfall aufgetreten. Die Eltern, beide Ärzte, bestätigten den Erfolg, ohne ihn erklären zu können.” (Nach Auswege PLZ 20144) Milz, Funktionsstörung der 67435 Bei einer 57jährigen Schneidermeisterin aus Königsbach war, wegen einer Funktionsstörung der Milz, der Abbau der Thrombozyten krankhaft erhöht: Die Anzahl der sog. “Blutplättchen”, deren Hauptfunktion in der Aufrechterhaltung der Hämostase (Blutgerinung und -stillung) liegt, nahm seit 1990 besorgniserregend ab. Schulmedizinische Maßnahmen blieben ohne Erfolg. Mitte Dezember 1992 begann sich der Heiler Wolfgang S.
um die Patientin zu kümmern - und von da ab nahm die Thrombozytenzahl pro Milliliter Blut ständig zu: von 20.000 am 9. Januar 1993 über 31.000 (3. Februar) und 34.000 (12. Februar) bis 66.000 (2. Juni). Damit galt sie als geheilt. “Ärzte in einer Spezialklinik hatten keine Erklärung dafür. Sie fragten, ob die Frau denn noch andere Medikamente einnehmen würde.” (Auswege PLZ 67435) Mittelohrentzündung 24143, 31141 (s. auch Entzündung) Der achtjährige Sohn eines Arztes aus Mainz hatte sich eine Otitis media zugezogen, eine Entzündung des Mittelohrs. Der Hausarzt verschrieb ein Antibiotikum. Doch das Kind klagte unter so starken Schmerzen, daß es
nachts nicht mehr schlafen konnte. Ein Heilpraktiker aus Hildesheim begann eine Fernbehandlung. Schon während des ersten Versuchs schlief der Junge ein, am nächsten Tag waren die Schmerzen verschwunden. (Geistheiler – Der Ratgeber, S. 307.)
Ein 60jähriger Geschäftsführer aus dem Raum Frankfurt litt seit einigen Wochen an einer Mittelohrentzündung, die auf hochdosierte Antibiotika nicht reagierte. Eine Operation am Ohr war bereits geplant, als die Heilerin Ingrid P. von Kiel aus den Mann innerhalb von zehn Tagen dreimal am Telefon fernbehandelte (beim erstenmal eine halbe Stunde lang, dann zweimal zehn Minuten). Spontan trat daraufhin eine subjektive Besserung ein; der Druck im Ohr ließ nach, der Schmerz verschwand, und
die Entzündung klang vollständig ab. Der behandelnde Arzt sagte den OP-Termin ab und sprach von einem “Wunder”. (Auswege PLZ 24143.) Morbus Bechterew 28217, 42489, 65929 Seit 1978 litt ein 36jähriger Arbeiter aus Bremen an
Morbus Bechterew. Trotz schulmedizinischer Behandlung verschlechterten sich Symptomatik und Allgemeinbefinden zunehmend, immer wieder bildete sich Wasser in den Kniegelenken. Ab Mai 1993 suchte er einmal wöchentlich den Heiler Reinhard W. auf, der Handauflegen und Klangmassage anwandte; sechs weitere Monate lang fanden nur noch sporadisch Sitzungen statt. Bereits nach der allerersten Sitzung “bildete sich das Wasser in den Knien zurück, der Allgemeinzustand wurde von Woche zu Woche
besser, ebenso die Beweglichkeit. Die Schmerzen ließen nach, ärztlich verordnete Mittel konnten auf ein Minimum reduziert werden”, berichtet der Heiler. “Die BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) hat sich verbessert.” Der Erfolg hält bis heute an. (Auswege PLZ 28217.)
Eine 31jährige Arzthelferin aus Wülfrath litt seit 1990 an schwerem Morbus Bechterew, der qualvolle Schmerzen verursachte. Als sie ein Jahr später schwanger wurde, durfte sie keine Medikamente mehr einnehmen. In ihrer Verzweiflung wandte sie sich im Januar 1992 an die Heilerin Christa H., die ihr zunächst viermal, dann einmal pro Woche zu helfen versuchte. Innerhalb einer Woche ließen die Beschwerden bereits deutlich nach. Bis heute braucht die Patientin keine Medikamente
mehr, die Schmerzen treten nur noch leicht und sporadisch auf. (Auswege PLZ 42489.) Verblüffend rasche Hilfe fand bei ihr ein 48jähriger Laborant aus Bad Sooden, der seit seinem 30. Lebensjahr an der Bechterewschen Krankheit
litt: einer chronisch-entzündlichen, rheumaähnlichen Erkrankung der Wirbelsäule. Ärzte hatten ihn erfolglos zu behandeln versucht. Als sich der Mann 1986 an die Heilerin Dagmar O. wandte, legte sie ihm die Hände auf - und schon nach zwei Sitzungen "war er fast ohne Schmerzen", wie sie versichert. "Nach drei weiteren Sitzungen konnte er seine Cortisontabletten absetzen." Dieser Erfolg soll bis zum heutigen Tag anhalten. "Ich stehe vor einem Rätsel", äußerte der behandelnde Arzt. (Auswege PLZ 65929) Morbus Hodgkin 22941, 23560, 25337, 76275 Bei einem dreijährigen Kind aus Ahrensburg hatte sich an der linken Halsseite ein faustgroßer Lymphknotentumor gebildet (Morbus Hodgkin). Zwei Wochen, nachdem er
festgestellt worden war, schlugen Ärzte eine Operation mit anschließender Chemotherapie vor. Dreimaliges Besprechen durch Peter S. erübrigte diese Tortur: Vier Wochen später war der Tumor verschwunden, berichtet der Heiler. (Auswege PLZ 23562.) Morbus Recklinghausen s. Recklinghausen-Krankheit
Müdigkeit, chronische 12621 Multiple Sklerose 12099, 12357, 21682, 24576, 25764, 29221, 40229, 65929, 70374, 73072, 77743, 83700, 87437, 88348 Eine 28jährige Hausfrau litt seit acht Jahren unter Schüben von multipler Sklerose. Trotz Kortison kamen und gingen sie unberechenbar. Im Januar 1996 nahm sich die Heilerin Veronika L. der Patientin an: Eine
Woche lang - mitten in einem erneuten Schub, der die Patientin gehunfähig machte - legte die Heilerin ihr täglich die Hände auf, behandelte sie auf Distanz und führte eingehende Gespräche mit ihr. “Danach konnte sie sofort wieder laufen”, versichert Veronika L. “Seither ist sie beschwerdefrei und fühlt sich völlig gesund. Mittlerweile ist sie mir eine liebe Freundin geworden.” Die behandelnde Neurologin führte die verblüffende “Spontanheilung” auf die Kortisongaben zurück. (Nach Auswege PLZ 12099) So litt eine 31jährige Hausfrau aus Rottach-Egern seit Anfang 1992 an MS. Cortisonbehandlungen brachten nur zeitweise Besserung. Im Frühjahr 1994 begann Ursula P. mit Reiki-Sitzungen, Yoga und "Metamorphose"; pro Woche fanden drei bis vier Sitzungen statt.
"Nach etwa zwei Monaten ließen die Symptome erheblich nach. Nach fünf Monaten konnte die Patientin bereits wieder Auto fahren und ohne Beschwerden ihren Alltag bewältigen”, versichert die Heilerin. Seit zweieinhalb Jahren halte diese inzwischen auch ärztlich bestätigte Genesung an, ohne Rückfälle. (Auswege PLZ 83700)
Seit drei Jahren litt eine 47jährige Köchin aus Iffezheim an Multipler Sklerose. Trotz ständiger ärztlicher Betreuung und hochdosierten Kortisongaben verschlimmerte sich die MS stetig. Als sie 1995 zu dem Heiler Wilhelm H. fand, war sie nahezu gehunfähig. “Ich legte ihr die Hände auf”, berichtet der Heiler. “Nach dem ersten und zweiten Mal ging es ihr schon deutlich besser. Nach einem halben Jahr konnte sie wieder ohne Schwierigkeiten laufen”, und dieser Erfolg hält
seither an. Ein Arzt bestätigte die Fortschritte und sprach von einem “Wunder”. (Auswege PLZ 76287) Seit 1986 litt eine 54jährige Hausfrau aus Buxtehude an multipler Sklerose. Obwohl sie in ständiger ärztlicher Behandlung war, war der Krankheitsprozeß anscheinend nicht aufzuhalten. 1994
fand sie zu der Heilerin Barbara S. aus Stade, die sie innerhalb von zwei Tagen in den Ersten Reiki-Grad einweihte. Am ersten Tag stellten sich heftige Symptome einer “Erstverschlimmerung” ein (Gröning sprach von “Regelungen”): Durchfall, Schweißausbrüche, übermäßiges Wasserlassen, Schlaflosigkeit. Am zweiten Tag legte die Patientin ihren Gehstock beiseite - und hat ihn seither nie mehr benötigt. Inzwischen kann sie wieder alle anfallenden Arbeiten im Haus und Garten erledigen. (Nach Auswege PLZ 21682.) Seit 1993 betreute Romy L. anderthalb Jahre lang per Fernbehandlung einen 30jährigen Patienten, bei dem 1989 Multiple Sklerose aufgetreten war. “Seit 1994 ist es zu keinem Schub mehr gekommen.” (Auswege PLZ 85283) Unter dramatischen Symptomen einer Multiplen Sklerose
litt Hausfrau und Mutter aus Füssen seit vielen Jahren. Trotz vielerlei Medikamente, Kuren und Spezialbehandlungen in Kliniken verschlimmerte sich ihr Zustand; sie konnte sich nicht mehr alleine fortbewegen und war ständig auf fremde Hilfe angewiesen. Da erfuhr sie im August 1995 von einem “Ort der Kraft Maria Anna”, den der Heiler Lothar M. entdeckt hatte. Ihr Ehemann fuhr sie dorthin, begleitet von ihrem siebenjährigen Sohn. Kurze Zeit später konnte sich die Patientin wieder aus eigener Kraft bewegen: “Ich fühlte mich wie verwandelt. Neue, bisher unbekannte Kräfte durchströmten mich. Ich war völlig überrascht und konnte es kaum glauben. Aber es war geschehen. Ich konnte plötzlich wieder alleine laufen und sogar wieder Auto fahren. Für mich war es ein Wunder.” (Auswege PLZ 87437) Eine 32jährige Pharmazeutin aus Claashorn litt seit 1990 an multipler Sklerose. Ihre linke Körperhälfte war wie taub, massive Müdigkeit machte ihr zu schaffen, und auch Sehstörungen traten auf. Ab März 1995 fanden ein halbes Jahr lang jeweils zweimal wöchentlich
20minütige Heilsitzungen bei Erika N. statt. Daraufhin verringerte sich das Taubheitsgefühl erheblich, und die Sehstörungen verschwanden. Bei einer Kernspintomographie in einem Pinneberger Krankenhaus wurden keine Entzündungsherde mehr entdeckt. (Auswege PLZ 24576.) Eine fortschreitende
Multiple Sklerose, die bereits in ihrem achten Lebensjahr einsetzte, hatte eine 38jährige Bürokauffrau an den Rollstuhl gefesselt; rund zwanzig Operationen hatten eine Verschlimmerung nicht abwenden können. Doch seit Februar 1992 ist die Erkrankung zum Stillstand gekommen, die psychische Verfassung der Patientin hat sich stabilisiert, sie kann wieder besser sprechen - nach Beginn der Behandlung bei der Heilerin Gudrun I., die ihr alle zwei bis vier Wochen jeweils eine Stunde lang durch
Handauflegen, Fußreflexzonenmassage, Chiropraktik und einer Ernährungsumstellung zu helfen versuchte. (Auswege PLZ 73072) Der Autor Wolfgang Lüdke, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift “Bio”, berichtet: “Bei Kathrin K. aus Gera wurde 1994 Multiple Sklerose
diagnostiziert, mit plötzlicher Taubheit auf dem linken Ohr, Tinnitus-Geräuschen und Gleichgewichtsstörungen
bis hin zur zeitweisen Unfähigkeit, sich selbständig fortzubewegen. Im rechten Ohr traten stechende Schmerzen auf. Über ihre persönlichen Testerfahrungen führte sie stichwortartig Protokoll: “Nach der zweiten Behandlung keine Schmerzen mehr auf dem rechten Ohr! (Vorher Angst vor totaler Taubheit.) Nach der dritten Behandlung: Laufe ohne Ermüdung kräftig zwei bis drei Kilometer. (Vorher Erschöpfung nach einem Kilometer.) Allgemein Zuversicht und Wohlbefinden nach siebter Behandlung.” (Aus Geistiges Heilen für eine neue Zeit, S. 80; Auswege D-65929.)
An Multipler Sklerose
litt die gelernte Zahntechnikerin Martina F., 38, aus Köln seit 17 Jahren. Sie konnte zwar noch laufen, ”aber mein Zustand hat sich seit zwei Jahren sehr verschlechtert, weil ich unter einem Dauerschwindel leide, der bei Anstrengung noch verstärkt wird und meine Koordination stark bereinträchtigt”. Weil die Sehkraft ihres linken Auges nur noch bei 20 Prozent lag, konnte sie ihren früheren Beruf nicht mehr ausüben. Auch Harninkontinenz und starke Verdauungsbeschwerden (Obstipation: Darmträgheit, chronische Stuhlverstopfung) machten ihr zu schaffen. Sie ermüdete schnell: ”Ich kann kaum mehr als 20 Minuten gehen oder im Haushalt arbeiten. An schlechten Tagen sind bereits 500 Meter für mich unvorstellbar weit.” Cortisonbehandlungen halfen Martina F. ebensowenig wie unkonventionelle Therapien, darunter Eigenblutbehandlung, hochdosierte Vitamingaben und Ozontherapie. Bereits im Frühjahr 1987 hatte sie sich einer Geistheilerin aus London anvertraut: ”Dies brachte mir eine erhebliche Besserung ein”, leider bloß ”für ein halbes Jahr”.
Nach acht Wochen Handauflegen durch den Frankfurter Geistheiler D.: ”Beeindruckend”, so faßt der ärztliche Versuchsleiter zusammen, ”ist vor allem die erhöhte Belastbarkeit in jeglicher Hinsicht. Statt früher 200 Meter kann sie heute bis zu fünf Kilometer problemlos laufen. Ihre Koordinationsschwierigkeiten haben sich gebessert, und die Verdauung klappt besser. Die fachärztlichen neurologischen und augenärztlichen Untersuchungen ergaben leider keine objektiv signifikanten Parameter. Davon
abgesehen ist die Patientin wesentlich optimistischer als zu Testbeginn. Sie macht einen viel wacheren, klareren und lebensfroheren Eindruck.” (Siehe “Handauflegen im Test 1” und Auswege D-65929) Müdigkeit, chronische (Chronic Fatigue Syndrome, CFS) Patient: Herbert B. (40), Lehrer, 90537 Feucht, Teilnehmer am “Fernheil-Test” 1998 Diagnose: chronisches Müdigkeitssyndrom, nach Mononukleose (Pfeiffer´sches Drüsenfieber) Beschwerden: ständig wiederkehrende Infekte, rasche Erschöpfung auch bei geringsten
körperlichen Anstrengungen Dauer: seit 1990. Persönliche Testbilanz:
Im Mai 1998, dem ersten Testmonat, blieb das Krankheitsbild unverändert, obwohl der Patient Erholungsurlaub auf Teneriffa machte: "Dort konnte ich mich auf die Zeitpunkte der Fernbehandlungen leider nicht innerlich einstellen, weil sie mit den Abendessenszeiten des Hotels zusammenfielen." Doch ab Mitte Juni ging es allmählich bergauf: "Meine Kraft und Kondition werden besser", notierte er am 22. Juni erstmals. "Generell bin ich körperlich belastbarer geworden" (6. Juli), "habe mehr Energie" (24. August); auch Kreislauf und Allgemeinbefinden haben sich gebessert. Allerdings gibt es zwischendurch immer wieder "Schwächephasen"; dann "muß ich mich plötzlich hinlegen und ausruhen"; auch die Infektanfälligkeit blieb bestehen. Daß er nicht größere Fortschritte machte, führt Herbert B. auf eine Reihe von akuten Leiden zurück, die ihn im Testzeitraum unerwartet trafen: eine Analthrombose, eine Ischialgie mit heftigen Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule, eine Prostatitis (Entzündung der Prostata). Ein mehrwöchiger Kuraufenthalt in Bad Ems ab Ende Juli "brachte gar nichts - im Gegenteil, es wurde schlimmer". Dagegen fühlt sich der Patient jedesmal "viel besser", nachdem er den Heiler persönlich aufgesucht hat, "obwohl mich die mehrstündige Hin- und Rückfahrt arg schlaucht"."Insgesamt sind gesundheitliche Stabilität und Energie wesentlich besser geworden", so zog Herbert B. in der letzten von 20 Testwochen Bilanz. "Ich kann nun auch körperlich aktiver sein, ohne daß ich am nächsten Tag wieder ‚darniederliege'. Meine Schwachstellen - Hals-Nasen-Ohren, Bronchien, Verdauung, Gelenke - bestehen zwar nach wie vor. Ich habe aber das Gefühl, mit körperlichen Beeinträchtigungen besser fertig zu werden und sowohl physisch als auch psychisch stabiler zu sein."Medizinische Beurteilung: "Das CFS (chronic fatigue syndrome) ist schulmedizinisch an sich sehr schwer zu beeinflussen. Der Patient gibt aber immerhin an, sich seit der Geistheilung ganz allgemein besser zu fühlen. Auffallend ist, daß er vor allem nach persönlichem Kontakt mit dem Heiler jeweils eine deutliche Besserung gespürt hat. Die Leistungsparameter sowie körperliche und psychische Verfassung werden von ihm als deutlich gebessert bezeichnet. Das Krankheitsbild des CFS insgesamt müßte nach einiger Zeit wieder kontrolliert werden, da der schwankende Verlauf der Krankheit mitberücksichtigt werden muß. Ein weiterer persönlicher Kontakt mit dem Heiler in gewissen Abständen wäre zu begrüßen." (Dr. med. Pierre Bovet) (Siehe Heilen ohne Grenzen, S. 96-98.) Mukoviszidose 74924 Mundfäule 74924
Durch Fernbehandlung konnte eine Heilerin aus Neckarbischofsheim anscheinend einem zweijährigen Jungen helfen, der an Mundfäule litt. Nach einem telefonischen Hilferuf der Mutter "habe ich den Astralkörper des Kindes zu mir geholt und ihn behandelt, indem ich mir vorstellte, ich trüge das Kind auf den Armen. Dabei konnte ich den Körper ganz genau fühlen. Nach etwa drei Wochen kam die Mutter voller Dankbarkeit zu mir. Die Mundfäule war seit jenem Telefongespräch allmählich abgeklungen und schließlich verschwunden." (Geistheiler – Der Ratgeber, S. 309.) Muskelschwäche 90542 Muskelschwund 12621 Muskelverspannungen 69120 Mykose 28203, 61276, 67435, 67715
Myom 38102, 70193, 81827, 85276 Eine 37jährige Zahnmedizinerin aus Stuttgart litt seit Jahren an Myomen (gutartigen Tumoren, die überwiegend aus Muskelfasern bestehen) und Zysten im Unterleib. Fünfmal war sie deswegen operiert worden, immer wieder bildeten sich die Geschwulste erneut. Kurz vor Weihnachten 1994 suchte sie ein einziges Mal eine Stunde lang die Heilerin Daniela W. auf. Beim sechsten Operationstermin in der ersten
Januarwoche 1995 zeigte das Röntgenbild ein völlig “sauberen” Unterleib. Zu Rückfällen kam es seither nicht mehr. (Auswege PLZ 70193) Myxosarkom 53105 s. auch Krebs, Tumor |