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Geistiges Heilen für eine neue Zeit

Dr. Harald Wiesendanger (Hg.)
Geistiges Heilen
für eine neue Zeit
Vom “Wunderheilen”
zur ganzheitlichen Medizin

1999, überarb. Neuaufl. 2005
286 Seiten.
Broschur

TB Geistiges Heilen - Medizin der Zukunft

 

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    Kurz gesagt

Ein Phänomen unter der Lupe
“Geistiges Heilen gewinnt zunehmend an Bedeutung, obwohl es noch immer von Kritikern als Scharlatanerie gebrandmarkt wird. Doch die Erfahrung zeigt: Geistiges Heilen ist risikolos, frei von schädlichen Nebenwirkungen und mit anderen Heilverfahren nutzbringend kombinierbar. Neun von zehn Behandelten können Positives berichten, selbst in vermeintlich “hoffnungslosen” Fällen. Warum also begegnet die älteste Heiltradition der Menschheitsgeschichte nach wie vor massiven Widerständen? Was ist von ihr zu halten? Wie viel leistet sie wirklich?
Dieses Buch schafft Klarheit. Harald Wiesendanger und seine namhaften Mitautoren (Ärzte, Heiler, Naturwissenschaftler, Parapsychologen, Psychotherapeuten und Juristen) schildern die wichtigsten Aspekte geistigen Heilens mit seinen weitreichenden Chancen für das neue Jahrtausend. Sie setzen sich mit vielen offenen Fragen auseinander, informieren aus Forschung und Praxis, inspirieren und vermitteln Zukunftsperspektiven.
Eine überaus spannende Lektüre für alle, die bereit sind, in Gesundheitsfragen neue Wege zu gehen.”
(Aus einem Flyer des Kösel-Verlags)

 

    Inhalt

Vorwort
Das missverstandene Geschenk


I  Das Wesen geistigen Heilens
Dr. Harald Wiesendanger: Was heißt es, ein Geistheiler zu sein?
Pamela Sommer-Dickson: Es ist die Liebe, die heilt
Prof. Alex Schneider: Weder Zauberer noch Reparateure: Was Geistheiler auszeichnet
Lucius Werthmüller: Lebensenergie - zwischen Mysterium und Forschungsobjekt


II  Heilung in "hoffnungslosen" Fällen
Dr. Harald Wiesendanger: Wenn Tumoren schrumpfen: Geistiges Heilen bei Krebs
Wolfgang Lüdke: Die Kraft der heilenden Hände: Bericht über einen Heiler-Test mit "Austherapierten"


III  Geistheilung und Wissenschaft
Dr. Harald Wiesendanger: Wie Neandertaler
Dr. med. Daniel Benor: Geistiges Heilen erforschen:
ein Überblick
Dr. Pablo Alemany/Dr. Harald Wiesendanger: "Sehnsucht nach Einheit": Warum ein Physiker zum Heiler wurde


IV  Ärzte und Heiler: Vom Gegen- zum Miteinander
Dr. Harald Wiesendanger: Eine Medizin mit mehr Geist
Dr. med. Andreas-Hans Wasylewski: "Uns liegt der Patient am Herzen - nicht die ‚reine Lehre'"
Dr. med. György Irmey: Umdenken tut not
Dr.med. Pierre Bovet: Nichts Standesunwürdiges
Dr.med. Barbara Schliecker: Wie eine Ärztin mit dem "Heilstrom" hilft


V  "Liebesenergie" für kranke Seelen:
Geistiges Heilen in der Psychotherapie
Dr. med. Daniel Benor: Spirituelle Psychotherapie:
eine notwendige Weiterentwicklung

Dr. med. Albrecht Mahr: "Das wissende Feld": Familienaufstellungen als geistig-energetisches Heilen
PD Dr.med. Jakob Bösch: Sensitivität und geistiges Heilen
in der Psychiatrie und Psychotherapie


VI  Wahlfeindschaften -
       Heiler und Heilpraktiker
Dr. Harald Wiesendanger: Futterneid, was sonst?
Was Heilpraktiker gegen Heiler haben
Dr. Peter Gilgen: "Paradox und dumm"


VII  In Gottes Hand -
        Heilung und Glaube

Dr. Harald Wiesendanger: In Gottes Hand.
Heilsames Beten: alter Streit um neue wissenschaftliche Erkenntnisse
Dr. Harald Wiesendanger: Das Kreuz mit der Kirche -
Warum tun sich die Amtskirchen mit geistigem Heilen so schwer?
Dr. med. Herbert Benson: Auf Gott "programmiert"?
Über unsere "organische Sehnsucht" nach etwas Höherem



VIII   Ausblicke
Dr. Harald Wiesendanger: Hat geistiges Heilen Zukunft?
Wege und Irrwege aus dem sozialen Abseits
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner: Die Medizin der Zukunft
Dr. med. Ellis Huber: Heilung im Kommunikationszeitalter


Anhang
Über den Herausgeber
Über die Mitautoren
Literaturhinweise
Personenregister
Sachregister

 

     Leseprobe

Das missverstandene Geschenk (Vorwort)

 

   Pressestimmen

“Was ist von Geistigem Heilen zu halten? Klarheit schafft das neueste Buch des Philosophen und Psychologen Harald Wiesendanger, der als führender Experte für geistiges Heilen gilt und sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, geistiges Heilen in das öffentliche Gesundheitswesen einzubeziehen, nach erfolgreichen Vorbildern aus dem Ausland.”
                                                                              Erfahrungsheilkunde

“‘Wiesendangers Buch macht den Streitern für eine Legalisierung des Geistigen Heilens neuen Mut und nimmt Kritikern einiges von ihrem Pauschal-Wind aus den Segeln.”
Grenzenlos
“Der in einschlägigen Kreisen wohlbekannte Verfasser setzt sich seit vielen Jahren für die Anerkennung der geistigen Heilung ein.In diesem aufschlußreiche Sammelband  ... stammen elf Beiträge aus seiner eigenen Feder, die eine Art Rahmen für 24 Artikel kompetenter Mitautoren bilden. Das vielgestaltige Material beinhaltet in neun Abschnitten nahezu alle Aspekte.”

                                                                             Transkommunikation

“Alle Aspekte des geistigen Heilens finden in diesem Buch eine fachgerechte Behandlung. Angefangen mit dem Wesen des Heilens - zwischen Energietransfer und liebevoller Fürsorge - über eine Kasuistik austherapierter Fälle, die Auseinandersetzung mit dem bekannten Argument des Placebo-Effekt bis hin zu Forschungsergebnissen usw. bekommt der Leser vom Autor und weiteren Spezialisten einen umfassenden Überblick über das Thema. Eine spannende Lektüre.”
                                                                                        Para (Schweiz)

“Gibt einen aktuellen Überblick und zeigt den Weg vom ‘Wunderheilen’ zur ganzheitlichen Medizin.”
                                                                             Feierabend (Würzburg)

Gerade die Berichte aus der Praxis zeigen, daß es zwischen Himmel und Erde offenbar doch mehr gibt, als ‘unsere Schulweisheit sich träumt’.”

                                                                       Der Dom, Kirchenzeitung
                                                                 für das Erzbistum Paderborn


“Ausgezeichnet und vor allem seriös zusammengefaßt.”
                                                                                             Ski-Magazin

"Geistiges Heilen" wird noch immer äußerst kontrovers diskutiert und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Zwischen euphorischer Zustimmung und radikaler Ablehnung scheint die richtige Mitte schwer zu finden. Auch in der Literatur und
in den Medien spiegelt sich diese gespaltene Situation. Auf der einen Seite wundersame Erfolgsberichte, kritiklos und unhinterfragt ausgebreitet, die zu "Heiler-Booms" und den oft daraus folgenden Enttäuschungen führen, auf der anderen Seite wissenschaftlich verbrämte Pauschalaburteilungen, ebenfalls unhinterfragt und von Sachunkundigen verfasst, die kranke Menschen oft um diese wichtige und im offiziellen deutschen Gesundheitswesen nahezu ausgeschlossene Möglichkeit der Heilung bringen.
Dr. Wiesendangers neues Buch fasst seine einzigartigen Feldforschungen und reichen Erfahrungen aus etwa zwei Jahrzehnten auf diesem Gebiet zusammen. Damit liegt eine gründliche, ehrliche und beide Seiten berücksichtigende Information vor, die es jedem erlaubt, sich selbst ein Urteil über das Geistige Heilen zu bilden, und nicht nur darüber. Denn der Untertitel des Buches, "Vom Wunderheilen
zur ganzheitlichen Medizin", weist schon auf den weit gesteckten Rahmen hin. Und eine ganzheitliche Medizin ist nicht zu denken ohne ein ganzheitliches Weltbild, das auch in der Politik, der Gesellschaft, der Ökologie usw. dringender denn je benötigt wird. So geben viele der spannend geschriebenen Einzelbeiträge und Fallberichte Anregungen zum Nachdenken über das eigene Leben und das eigene Weltbild, nicht nur für Kranke, sondern auch für die, die es nicht werden wollen.
Über 20 namhafte Mitautoren aus den beteiligten Wissenschaftsbereichen unterstützen mit ihren Ergebnissen Wiesendangers Plädoyer für eine bessere und offenere Integration der Geistigen Heilweisen in das Gesundheitswesen.
Dem stehen politische und Zunft-Interessen entgegen, wobei es natürlich auch um finanzielle Verlustängste geht, um zurückgehende Patientenzahlen oder Pharmakonumsätze, andererseits aber ebenso um den Patientenschutz, den Schutz
vor allzu eifrigen, auch zu geschäftseifrigen "Heilern", die mit vollmundigen Versprechungen aber ohne Fachkenntnissen ihren Klienten mehr schaden als nutzen, wenn sie z. B. notwendige medizinische Behandlungen verschleppen.
Mit seinen - teilweise drastisch dargestellten - Recherchen hinter den Kulissen zeigt Wiesendanger, dass unter den etablierten Gesundheitszünften nicht nur die Gesundheit des Patienten im Mittelpunkt des Interesses steht. Doch kritisiert er auch die "Geistheilerzunft". Sie entpuppt sich, wie nicht anders zu erwarten,
als durchaus nicht homogene, nur dem hehren Ziel der Heilung dienende Gruppe. Das Spektrum reicht von bescheidenen, begabten Heilerpersönlichkeiten, die ihre Dienste nur zur Verfügung stellen, wenn sie darum gebeten sind, bis zu "Heilungsmissionaren", die im Allmachtswahn oder mit selbsterteilten "göttlichen
Aufträgen" jedermann ungefragt ihre "Behandlung" überstülpen wollen.
Das Buch berichtet auch von den vergeblichen Versuchen des Autors, diese heterogene Gemeinde dauerhaft in einem Dachverband zu vereinen, um gewisse Qualitätsstandards zu etablieren und damit die Szene für Patienten durchschaubarer und sicherer zu machen.
Insgesamt kristallisiert sich ein eindeutig positives Plädoyer für die Einbeziehung des Geistigen Heilens in ein ganzheitliches und angeblich demokratisches Gesundheitswesen heraus, mit allen Vorbehalten und Vorsichtsmaßnahmen, die einem Verfahren gegenüber angebracht sind, das zwar
erwiesenermaßen erstaunliche Wirkungen aufweisen kann, dessen Wirkungsbedingungen bisher aber nicht eindeutig fassbar sind. Die Entscheidung, sich auf diese Weise behandeln zu lassen oder nicht, sollte jedem freiem Menschen selbst überlassen sein, ohne Bevormundung durch Vertreter anderer
Interessen. Für die Freiheit dieser Entscheidung liefert Wiesendangers Buch eine hervorragende Grundlage.”

                                                                   Werner J. Meinhold,
                                                Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft
                                                           für therapeutische Hypnose
                                                          und Hypnoseforschung e.V.,
                                            Leiter der “Gemeinschaft Harmonie 1782”


Das Buch mit seinen gut verständlich geschriebenen Beiträgen könnte durchaus auf breiteres Interesse stoßen.
                                                                  Buchprofile 45/2000, Heft 2

Zum Thema “Geistiges Heilen” gibt es eine Menge Vorurteile, die Harald Wiesendanger und eine ganze Reihe Mitautoren zu entkräften versuchen. ... Die Aussagen sind sehr interessant, so daß sich die Anstrengung beim Lesen durchaus lohnt.
                      Ausschuß für Jugendliteratur und Medien in der GEW,
                      VJA Bayern, 2000


Ich empfehle dieses Buch, weil zum Thema Geistiges Heilen Gesprächs- und Informationsbedarf besteht.
                            H. Adams, Der Evangelische Buchberater 1/2000

Der deutsche Herausgeber und Hauptautor dieses Sammelbandes, anerkannter Experte für geistiges Heilen, hat das gemeinsame Anliegen der vielen Beiträge so formuliert: “Lassen wir Ärzte und Heiler geistige Kräfte gemeinsam nutzen, zum Wohl von Abermillionen chronisch Kranker.” In informativer Weise werden die verschiedenen Phänomene von “Geistheilung”, ihre (angeblichen) Wirkungen und ihre weltanschauungsabhängigen Deutungen vorgestellt.

                                                                           Hilfe und Heil 2/2000


 

    So urteilen Leser

“Gerade im Moment habe ich Ihr Buch “Geistiges Heilen für eine neue Zeit” fertig ‘verschlungen. Es ist nicht nur großartig recherchiert und sehr informativ, sondern auch sprachlich ein intellektueller Genuß zu lesen. Herzlichen Glückwunsch dazu! Ich habe Ihr Buch vor vier Tagen zum Geburtstag geschenkt bekommen von meinem besten Studienfreund (Mediziner, er arbeitet am Deutschen Krebsforschungszentrum), nachdem ich ihn auf das Thema aufmerksam gemacht habe.”
                                                             Dr. med. Rolf Hage, Heidelberg

“Sehr instruktiv. Ihre Aufsätze sind geistreich und manchmal witzig - bis gelegentlich berechtigt sarkastisch - geschrieben. Möchte mehr von Ihnen lesen.”
                                                   Dr. med. Ute Jarmer, CH-Zollikerberg

Ihre Bücher “Geistiges Heilen für eine neue Zeit” und “Heilen ohne Grenzen” habe ich gelesen. Sie sind sensationell, Sie schreiben über Dinge, die andere Menschen nicht einmal zu denken wagen.
                                                       Christa Mannheim, Mülheim-Kärlich

Das Buch spricht mir aus der Seele.
                                                                                   Maria Fillenberg,
                                “Zentrum für Bewegung und Entspannung”, Amberg

“Sehr ansprechend und objektiv geschrieben.”
                                                                   Werner Kluge, Burgkunstadt

Ihr Buch gefällt mir gut, es hilft mir bei meinen Entscheidungen sehr.
                                                                        Manfred Hewig (D)

“Geistiges Heilen für eine neue Zeit’ habe ich mit großem Interesse gelesen. Ich hoffe, dass es großen Anklang findet. Gottes Segen für Sie und die Verbreitung des Buches.”
                                                                                Waltraud Pampel,
                                                                            Vorstandsmitglied der
                                                                        “Deutschen Vereinigung
                                                                             für geistiges Heilen”

“Ganz herzlichen Dank und Gratulation für diese hochkarätige Zusammenstellung. Ihr Buch werden wir in Seminaren ausdrücklich empfehlen.”
         
                                                                       Claus Claussen,
                                                Vorsitzender der “Arbeitsgemeinschaft
                                                              für Holistik in der Heilung”

“Danke für dieses schöne Buch.
Es schafft Klarheit.”

                                                           Werner J. Meinhold,
                                         Vorsitzender der “Deutschen Gesellschaft für
                                   therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung”,
                                           Leiter der “Gesellschaft Harmonie 1782”

“Ein Buch mit wichtigen Aspekten, ... sehr lesenswert. Ich mag es, wenn jemand ‘auf den Punkt kommt.”
                                                 Hubertus M. Schweizer,
                                                 Heilpraktiker und Heiler,
                   Councillor der “World Federation of Healing” Deutschland

“Ich wünsche Ihrem Werk weite Verbreitung, um die materialistische Medizin auf das ihr gebührende Maß zu reduzieren und die Entstehung neuer Weltbilder zu fördern.”
                                                          Prof. Dr. Ernst Senkowski, Mainz

“Herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen Ihres neuen Buches! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg damit, und daß es eine große Leserschaft weltweit findet!”

                                                                Sofi Tachalov (Heilerin), Venlo

"Geistiges Heilen" wird noch immer äußerst kontrovers diskutiert und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Zwischen euphorischer Zustimmung und radikaler Ablehnung scheint die richtige Mitte schwer zu finden. Auch in der Literatur und in den Medien spiegelt sich diese gespaltene Situation. Auf der einen Seite wundersame Erfolgsberichte, kritiklos und unhinterfragt ausgebreitet, die zu "Heiler-Booms" und den oft daraus folgenden Enttäuschungen führen, auf der anderen Seite wissenschaftlich verbrämte Pauschalaburteilungen, ebenfalls unhinterfragt und von Sachunkundigen verfasst, die kranke Menschen oft um diese wichtige und im offiziellen deutschen Gesundheitswesen nahezu ausgeschlossene Möglichkeit der Heilung bringen.
Dr. Wiesendangers neues Buch fasst seine einzigartigen Feldforschungen und reichen Erfahrungen aus etwa 2 Jahrzehnten auf diesem Gebiet zusammen. Damit liegt eine gründliche, ehrliche und beide Seiten berücksichtigende Information vor, die es jedem erlaubt, sich selbst ein Urteil über das Geistige Heilen zu bilden, und nicht nur darüber. Denn der Untertitel des Buches, "Vom Wunderheilen zur ganzheitlichen Medizin", weist schon auf den weit gesteckten Rahmen hin. Und eine ganzheitliche Medizin ist nicht zu denken ohne ein ganzheitliches Weltbild, das auch in der Politik, der Gesellschaft, der Ökologie usw. dringender denn je benötigt wird. So geben viele der spannend geschriebenen Einzelbeiträge und Fallberichte Anregungen zum Nachdenken über das eigene Leben und das eigene Weltbild, nicht nur für Kranke, sondern auch für die, die es nicht werden wollen.
Über 20 namhafte Mitautoren aus den beteiligtenWissenschaftsbereichen unterstützen mit ihren Ergebnissen Wiesendangers Plädoyer für eine bessere und offenere Integration der Geistigen Heilweisen in das Gesundheitswesen.
Dem stehen politische und Zunft-Interessen entgegen, wobei es natürlich auch um finanzielle Verlustängste geht, um zurückgehende Patientenzahlen oder Pharmakonumsätze, andererseits aber ebenso um den Patientenschutz, den Schutz vor allzu eifrigen, auch zu geschäftseifrigen "Heilern", die mit vollmundigen Versprechungen aber ohne Fachkenntnissen ihren Klienten mehr schaden als nutzen, wenn sie z. B. notwendige medizinische Behandlungen verschleppen.
Mit seinen - teilweise drastisch dargestellten - Recherchen hinter den Kulissen zeigt Wiesendanger, dass unter den etablierten Gesundheitszünften nicht nur die Gesundheit des Patienten im Mittelpunkt des Interesses steht. Doch kritisiert er auch die "Geistheilerzunft". Sie entpuppt sich, wie nicht anders zu erwarten, als durchaus nicht homogene, nur dem hehren Ziel der Heilung dienende Gruppe. Das Spektrum reicht von bescheidenen, begabten Heilerpersönlichkeiten, die ihre Dienste nur zur Verfügung stellen, wenn sie darum gebeten sind, bis zu "Heilungsmissionaren", die im Allmachtswahn oder mit selbsterteilten "göttlichen Aufträgen" jedermann ungefragt ihre "Behandlung" überstülpen wollen.
Das Buch berichtet auch von den vergeblichen Versuchen des Autors, diese heterogene Gemeinde dauerhaft in einem Dachverband zu vereinen, um gewisse Qualitätsstandards zu etablieren und damit die Szene für Patienten durchschaubarer und sicherer zu machen.
Insgesamt kristallisiert sich ein eindeutig positives Plädoyer für die Einbeziehung des Geistigen Heilens in ein ganzheitliches und angeblich demokratisches Gesundheitswesen heraus, mit allen Vorbehalten und Vorsichtsmaßnahmen, die einem Verfahren gegenüber angebracht sind, das zwar erwiesenermaßen erstaunliche Wirkungen aufweisen kann, dessen Wirkungsbedingungen bisher aber nicht eindeutig fassbar sind. Die Entscheidung, sich auf diese Weise behandeln zu lassen oder nicht, sollte jedem freiem Menschen selbst überlassen sein, ohne Bevormundung durch Vertreter anderer Interessen. Für die Freiheit dieser Entscheidung liefert Wiesendangers Buch eine hervorragende Grundlage.

                                          
Werner J. Meinhold (für AMAZON.DE 3/2000)
                                           Vorsitzender der “Deutschen Gesellschaft für
                                      therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung”,
                                                  Leiter der “Gesellschaft Harmonie 1782”

“Bin begeistert.”
          Horst Schawe, Praxis für psychotherapeutische Beratung, Boizenburg

“Nach Studium Ihres Buches ‘Geistiges Heilen für eine neue Zeit’ möchte ich Ihnen mein Kompliment aussprechen für Ihre umfangreiche informative Tätigkeit zugunsten dieser interessanten, bereichernden Möglichkeit im menschlichen Leben. Ihr Ausblick auf eine neue medizinische Einsicht erscheint mir aber sehr optimistisch, in Anbetracht der uns allen bekannten Hindernisse in Politik und Gesellschaft.”
                                                                    Prof. Dr. Ernst Gugel, Coburg


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